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(Ursprung)
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Die Ursprungswelt der Flood ist gänzlich unbekannt. Sie ist vermutlich extragalaktisch. Der erste Kontakt fand in einer Pulverform vor. Er fand am Rande der Galaxie statt, als das junge Imperium der Menschen ungefähr 110.000 v. Chr. einige Schiffe fand, welche stark beschädigt waren. Es stellte sich herraus, dass diese Schiffe nur Unterlichtgeschwindigkeit fliegen konnten und deswegen vermutlich sehr lange unterwegs waren.
 
Die Ursprungswelt der Flood ist gänzlich unbekannt. Sie ist vermutlich extragalaktisch. Der erste Kontakt fand in einer Pulverform vor. Er fand am Rande der Galaxie statt, als das junge Imperium der Menschen ungefähr 110.000 v. Chr. einige Schiffe fand, welche stark beschädigt waren. Es stellte sich herraus, dass diese Schiffe nur Unterlichtgeschwindigkeit fliegen konnten und deswegen vermutlich sehr lange unterwegs waren.
   
Bei der Untersuchung der Behälter und des Pulvers fanden die Menschen nur Prionen und andere Mokekülketten welche vollkommen unbedeutend schienen. Sie testeten dieses an dem sehr verbreiteten Haustier "Pheru". Außer das diese zahmer wurden, veränderten sich nicht die Tiere. Man begann nach einer Testreihe damit alle Tiere im menschlichen Imperium zu behandeln.
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Bei der Untersuchung der Behälter und des Pulvers fanden die Menschen nur Prionen und andere Molekülketten welche vollkommen unbedeutend schienen. Sie testeten dieses an dem sehr verbreiteten Haustier "Pheru". Außer das diese zahmer wurden, veränderten sich nicht die Tiere. Man begann nach einer Testreihe damit alle Tiere im menschlichen Imperium zu behandeln.
   
 
Im späteren Verlauf mutierten die Tiere. Sie entwickelten weiches und langes Fell. Diesen positiven Effekt sahen viele nicht als Bedrohung an. Im Gegenteil. Den San 'Shyuum gefielen diese Tiere und so wurden die Pheru weiter verbreitet. Plötzlich begannen die Pheru sich gegenseitig zu fressen. Einige entwickelten später Auswüchse am Kopf und es kam zu Totgeburten. Einige Generationen später waren die Tiere den Flood in ihrer Art sehr ähnlich und entwickelten sich ähnlich weiter.
 
Im späteren Verlauf mutierten die Tiere. Sie entwickelten weiches und langes Fell. Diesen positiven Effekt sahen viele nicht als Bedrohung an. Im Gegenteil. Den San 'Shyuum gefielen diese Tiere und so wurden die Pheru weiter verbreitet. Plötzlich begannen die Pheru sich gegenseitig zu fressen. Einige entwickelten später Auswüchse am Kopf und es kam zu Totgeburten. Einige Generationen später waren die Tiere den Flood in ihrer Art sehr ähnlich und entwickelten sich ähnlich weiter.

Version vom 10. März 2011, 22:09 Uhr

Vorlage:Covenant Species Infobox

"Eine einzige Floodspore kann eine gesamte Spezies auslöschen."
– Rtas 'Vadumee über die Flood


Die Flood (lateinisch: "Inferi redivivus" übersetzt: "Wiedererweckter Toter") sind extragalaktische, mit einem kollektiven Bewusstsein verbundene, parasitäre Lebewesen die sich mithilfe von fremder, organischer Biomasse am Leben erhalten und weiterbilden. Ihre usprüngliche Form scheint nur eine Art Virus zu sein. Jedoch scheint dieser in Verbindung mit anderen Zellen diese genetisch umzustruktieren. Im späteren Verlauf bildet er so immer größere Formen, wobei sie selbst immer den Drang verspürt sich weiter zu bilden und zu entwickeln. Später entwickelt es eine Zentralintelligenz aus, welche durch eine Art höheres Bewusstsein sämtliche Floodformen in der Nähe kontrollieren und steuert. Die Idiologie sämtliches Leben in der Galaxis zur eigenen Weiterentwicklung zu verschlingen, bleibt jedoch erhalten.


Geschichte

Ursprung

Die Ursprungswelt der Flood ist gänzlich unbekannt. Sie ist vermutlich extragalaktisch. Der erste Kontakt fand in einer Pulverform vor. Er fand am Rande der Galaxie statt, als das junge Imperium der Menschen ungefähr 110.000 v. Chr. einige Schiffe fand, welche stark beschädigt waren. Es stellte sich herraus, dass diese Schiffe nur Unterlichtgeschwindigkeit fliegen konnten und deswegen vermutlich sehr lange unterwegs waren.

Bei der Untersuchung der Behälter und des Pulvers fanden die Menschen nur Prionen und andere Molekülketten welche vollkommen unbedeutend schienen. Sie testeten dieses an dem sehr verbreiteten Haustier "Pheru". Außer das diese zahmer wurden, veränderten sich nicht die Tiere. Man begann nach einer Testreihe damit alle Tiere im menschlichen Imperium zu behandeln.

Im späteren Verlauf mutierten die Tiere. Sie entwickelten weiches und langes Fell. Diesen positiven Effekt sahen viele nicht als Bedrohung an. Im Gegenteil. Den San 'Shyuum gefielen diese Tiere und so wurden die Pheru weiter verbreitet. Plötzlich begannen die Pheru sich gegenseitig zu fressen. Einige entwickelten später Auswüchse am Kopf und es kam zu Totgeburten. Einige Generationen später waren die Tiere den Flood in ihrer Art sehr ähnlich und entwickelten sich ähnlich weiter.

Inzwischen ist die "Seuche" auch auf die Menschen übertragen worden. Es kam zu Kannibalismus. Da die Pheru auf mehreren Welten verbreitet waren, konnten sich die Flood schnell ausbreiten.

Menschen-Flood Krieg

Vorlage:Inuse Die Menschen kannten kaum den neuen Feind der plötzlich über ihre Kolonien ausbreitete.

Bekannte Formen der Flood

Flood-Virus

Der Flood-Virus breitet sich dann aus, wenn die Flood ihrem Wirt den Tentakel ins Rückmark gerammt hat. Anschließend verbindet sich die Infektionsform mit dem Wirt durch eine Frequenz, welche sich dem Nervensystem anpasst. Bei Bedarf, kann es die DNA des Wirtes verändern.[1] Bei der Kampfform werden 100% der vorhandenen Muskeln verwendet anstatt der (bei Menschen) üblichen 10% wodurch der Wirt stärker ist und mehr Feinde ausschalten kann. Auch wird der linke Arm der Kampfform in einen kurzen Arm mit langen Fingern verwandelt, mit dem rechten Arm wird die Waffe (falls vorhanden) getragen.

Infektionsform

Zum Hauptartikel: Infektionsform


Die Infektionsform ist eine kleine parasitäre Lebensform welche sich einen Wirt sucht, dessen Biomasse verändet und in ihm weiterlebt. Sie sind nicht so gefährlich, es sei denn das Opfer verfügt über keine Schildenergie, denn dadurch verursachen sie direkten Schaden an ihm. Wenn sie an eine organische Lebensform herankommen, versuchen sie mit einem Stachel an das Nervensystem der Lebensform zu gelangen. Meist stechen sie dazu in die Wirbelsäule. Die Infektionsform lähmt das Opfer und beeinflusst dessen Neuralnetz. Danach nistet sich die Infektionsform in der Brust des Opfers ein und lässt den Körper mutieren. So entsteht eine neue Floodform.[1]

Trägerform

Zum Hauptartikel: Trägerform


Die Trägerformen dienen dazu, neue Infektionsformen zu bilden. Durch ihre Größe lässt sich darauf schließen, dass es sich um mutierte Grunts oder Marines handelt, die wegen Verletzungen oder ähnlichem nicht als Kampfformen eingesetzt werden können. Normalerweise warten diese Trägerformen, bis die Infektionsformen voll ausgebildet sind und explodieren dann, damit sich die Infektionsformen auf die Suche nach neuen Opfern zum Infizieren machen. Manchmal kommt es aber vor, dass die Trägerformen sich, bevor die Infektionsformen vollständig entwickelt sind, vor Feinden auf den Boden werfen, aufblähen und explodieren, damit die Infektionsformen den Gegner sofort infizieren können.[1]


Kampfform

Zum Hauptartikel: Kampfform


Die Kampfform ist eine fast vollständig mutierte Form von einem Sangheili oder unverletzten Marine, sie ist in der Lage eine Waffe, oder ähnliches zu halten, da sie in den Erinnerungen des Opfers nach Informationen suchen kann wie Waffen und Ausrüstung zu benutzen sind. Verletzte und zerstörte Kampfformen werden danach oftmals noch als Trägerform weiterbenutzt. Diese Form hält sehr viel Schaden aus, man kann ihr die Extremitäten abschießen bevor sie stirbt. Es gibt jedoch eine Art, diese Form schnell und effektiv zu töten. Und zwar indem man ihr in den oberen Teil des Körpers schießt, da sich dort meist die Infektionsform eingenistet hat.[2]

Die Kampfformen koordinieren ihre Angriffe durch den Gravemind - sofern es einen gibt. Wenn kein Gravemind vorhanden ist so haben sie nur ein Ziel: Opfer sammeln um einen Gravemind zu bilden.[3]

Es muss sich nicht immer eine Infektionsform im Körper einer Kampfform befinden. Solange der Proband ein Gehirn besitzt, verfällt die Person in einen tollwutartigen Zustand.[4]

Menschen Form

Infected20Human

Die Menschen Kampfform ist bedeutend kleiner als die anderen Formen aufgrund ihrer ursprünglichen kleineren Größe. Genauso wie andere Kampfformen ist sie in der Lage massiven physischen Schaden auszuhalten, bevor sie für die Infektionsform ungeeignet verkrüppelt oder zerstört wird; solange der Brustkorbbereich und die Beine noch unversehrt sind, wird die Kampfform kontinuierlich angreifen. Obwohl sie allerdings nicht so widerstandsfähig wie die Elite Kampfformen ist, hat sie doch einige Vorteile.[5]

Sie scheint stärker auf der Hut und auch schneller im Nahkampf zu sein und können weiter springen als die Sangheili Form. Sie präsentiert zudem ein kleineres, schwieriger zu treffendes Ziel, vor allem da die Infektionsform nicht so stark aus dem Körper herausragt wie bei den Elite Formen. Dennoch ist die menschliche Form mit der Zeit wesentlich schwächer geworden; die Infektionsform ragt stärker aus dem Brustkorb des Wirten heraus. Dies erlaubt ein einfaches Ausschalten durch einen gezielten "Kopfschuss". Außerdem scheint die menschliche Kampfform mit der Zeit wesentlich langsamer geworden zu sein.[5] Die menschlichen Kampfformen tragen die Waffen der früheren UNSC Marines und ,sofern es möglich ist, auch die der Allianz. Gelegentlich, wenn ein abgelöstes Geschütz neben der toten Kampfform liegt und sie wieder aufersteht, könnte sie auch das Geschütz tragen. Sie sind besonders dann gefährlich, wenn sie die UNSC Schrotflinte tragen, welche einen natürlich nur nach bereits zwei Schüssen umlegen kann. Menschliche Kampfformen sind zudem in der Lage, Fahrzeuge wie Warthogs, Scorpion, Ghosts und Wraiths zu fahren. Sie tragen alle möglichen Waffen, von Kampf- bis zu Brutegewehren. Aber wie die Brute Kampfform benutzen sie vorwiegend ihren Tentakelarm um anzugreifen. Manchmal findet man auch menschliche Kampfformen ab und zu mit einem Raketenwerfer vor.[6]

Während der Infektion wird sich der Wirt wie ein Verrückter in Schmerzen zerren und eventuell zusammenbrechen und kollabieren. Danach entspringen die peitschenartigen Tentakeln aus seinem oder ihrem linken Arm und die Infektionsform streckt ihre Fühler aus dem Brustkorb, durch den sie den Wirt auch betreten hat. Der Kopf wird dabei zudem nach hinten gerissen.Wichtige Informationen werden aus dem Wirt geklaut und den Gravemind geliefert(z.b. Koordinaten des Schiffes).[7]

Sangheili Form

CombatForm

Die Sangheili Kampfform ist die wiederstandsfähigste bekannte Kampfform. Der Kopf des Eliten wird während der infektion nach hinten gedrückt um für die Infektionsform Platz zu schaffen. Diese Floodform ist ein furchterregender Gegner welcher Peitschenartige Arme besitzt mit denen er seine Feinde im Nahkampf attackiert. Zudem kann er mit menschlichen- und Allianzwaffen umgehen.[5]

Es ist schnell stark und kann über weite Distanzen springen. Die Eliteformen sind größer als die menschlichen Kampfformen, welches ein größeres Schussziel abgibt. Zudem sind die Eliteformen in der Lage auf ihre Energieschilde zurückzugreifen.Es gibt Sangheiliformen ohne Panzerung und solche mit einer Panzerung. Vor denen, die die Panzerung des Elite noch tragen, muss man sich in Acht nehmen, denn diese sind durch ihre "Extra-Ummantelung" resistenter und, obwohl man auf die Infektionsform in der Brust des Sangheili schießt, kann diese nicht so leicht erledigt werden wie eine Sangheiliform ohne Panzerung. Bei den Floodformen mit Panzerung sind die, die eine rote oder (in seltenen Fällen) eine weiße Rüstung tragen wesentlich stärker als die mit der blauen, gewöhnlichen Rüstung.[5][6]

Während der extrem kurzen Infektionsphase bohrt sich die Infektionsform in die Brust des Elites. Danach schwillt der Rücken des Elite mit der virulenten Flood Biomasse an. Dann bricht der Elite auf dem Boden zusammen und wird in eine Kampfform verwandelt.

Jiralhanae Form

Infected20Brute

Die Jiralhanae Formen sind ganz wie ihre lebenden Wirte - die Brutes - geneigt aggressiv zu handeln, und greifen deshalb gerne und oft mit ihren massiven Tentakeln an.[8]

Der Kiefer des Brutes wird während der Infektion auseinandergerissen, um Platz für die Infektionsform zu schaffen. Zudem scheint die Bruteform wie ihr Wirt gerne Brutetechnologien zu benutzen, deshalb sind sie meist mit einem Stachler, einem Brute-Gewehr oder sogar mit einem Gravitationshammer bewaffnet. Allerdings benutzen sie nie die primäre Funktion des Gravitationshammers (wahrscheinlich deshalb nicht da sie die Druckwelle selbst zerstören würde), stattdessen benutzen sie ihn ausschließlich zum normalen Angriff.[8]

Sie haben aber nicht die Fähigkeit wie die Eliteformen, ihren Energieschild zu benutzen, deshalb sollte ein Schuss mit der Schrotflinte oder ein paar Schläge auf ihren Körper reichen, um ihn zu töten.[8]

Reinform

Zum Hauptartikel: Reinform


Die Reinform ist die wiederstandsfähigste und wandelbarste bekannte Floodform. Wie der Name schon verrät sind die Reinformen kein Produkt jeglicher Wirte sondern eine zusammengesetze Floodmasse. Sie können außerdem nicht wie andere Flood-Formen durch die Infektionsformen re-animiert werden. Zudem können sie nicht wie z.B. die Flood Kampfform in Stücke zerschlagen werden. Die Waffen die normalerweise effektiv gegen die Flood sind (Kampfgewehr, Karabiner, Schrotflinte), bringen bei diesem Gegner nur sehr wenig, es gibt allerdings welche die sich als effektiv gegen diese Floodform erwiesen haben, diese sind z.B. der Flammenwerfer, das Partikelschwert oder der Nadelwerfer.[8]

Die Reinform hat drei Formen in die sie sich je nach Bedarf verwandeln kann:

Läuferform

Zum Hauptartikel: Läuferform


Die Läuferform ist sehr agil und kann weite Strecken springen, sie dient fast ausschließlich zur Fortbewegung und greift nur selten an, wenn es zu dem seltenen Fall kommen sollte greifen sie mit ihren zwei Vorderbeinen an, dieser Angriff ist allerdings äußerst schwach.[8]

Schützenform

Zum Hauptartikel: Schützenform


Die Schützenform kommt meist dann zustande wenn sich die Läuferform verletzt, oder beschließt sich an einer Wand zu stationieren. Meistens hängen sie an Decken und Wänden, und befinden sich selten am Boden. Außerdem haben sie eine Kieferähnliche Masse an ihren Körpern, an der sich ein ständig erneuerndes Arsenal an Nadeln befindet die sie nach belieben verschiessen können.[8]

Panzerform

Zum Hauptartikel: Panzerform


Die Panzerform ist die eine der stärksten bekannten Formen der Flood. Sie kann nicht wie die anderen Reinformen auf Wänden oder Decken klettern, dafür spucken sie manchmal Infektions-Formen aus ihren Mäulern. Wie die anderen Reinformen kann auch sie nicht durch eine Infektionsform wiederbelebt werden. Ihre immense Stärke kommt von dem verstärkten rechten Arm, womit sie auch angreifen.[8]

Gravemind

Zum Hauptartikel: Gravemind


Der Gravemind ist eine massive Floodform, welche alle anderen niederen Formen der Flood lenken und kontrollieren kann. Sein Körper besteht aus infizierter Biomasse, dies ist meist organisches Material das irgendwann einmal mit ihm in Kontakt gekommen ist. Er besitzt lange Tentakeln, welche ihn von jeder Seite aus verteidigen können.[3]

Zudem scheint er immens bei der Verbreitung der Flood beizutragen, da er ständig winzig kleine Flood-Sporen ausatmet, welche einmal im Körper angelangt, die Lebensform infiziert. Die Größe des Graveminds auf Installation 05, beträgt knapp über 80 m, dies muss nicht unbedingt Groß sein, da die Größe der früheren nicht bekannt ist, und somit kein Vergleich da ist.[3]

Bekannte Opfer der Flood

Wissenswertes

Überlebende

Der einzig bekannte Fall, der die Flood-Infektion überlebt hat ohne selbst zu mutieren, ist Sgt. Johnson. Aus den Büchern geht hervor, dass es vermutlich mit seinem Gehirntumor zu tun hat. Diesen Tumor hat er angeblich wegen radioaktiver Strahlung von einer Kiste Plasmagranaten, die er der Allianz gestohlen hat, dies ist jedoch nur eine Tarnstory, um von seiner Teilnahme am ORION-Projekt abzulenken, dessen Nebeneffekte bei seinen Behandlungen der wahre Ursprung der Krankheit sind. Nach der Infektion durch die Flood verschwand der Tumor und Sgt. Johnson ist seitdem resistenter gegen alle Krankheiten und Verletzungen. Außerdem regeneriert sich sein Körper schneller als bei normalen Menschen.[7]

Trivia

  • Es ist sicher, dass die Flood eine tiefe religiöse Bedeutung in der Allianz haben. Sie werden als direkten Gegenspieler der Blutsväter angesehen, welche aber den Krieg gegen sie nicht standhalten konnten. Sie scheinen eine Art Sonderstatus als "Teufel" zu besitzen, was daher zeugt, dass die meisten Allianzmitglieder Angst vor ihnen haben.
  • Ihre Ideologie wird auch als "Utopischer Sozialismus" bezeichnet.

Gallerie

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Halo Kampf um die Zukunft Level: Die Bibliothek
  2. Halo 2 Level: Orakel
  3. 3,0 3,1 3,2 Halo 2 Level: Gravemind
  4. Halo Evolutionen: Kurzgeschichten aus dem Halo-Universum Die Mona Lisa
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Halo Kampf um die Zukunft Level: 343 Gulty Spark
  6. 6,0 6,1 Halo 2 Level: Quarantänezone
  7. 7,0 7,1 Halo: Die Invasion
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 Halo 3 Level: Floodgate
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